Beladungsrechner

Version 4.2.24
Dokumentation

Bedienungshandbuch Beladungsrechner.de

Planen. Beladen. Sicher reisen.

Version 4.2.24 · Online-Handbuch

Kapitel 1

1. Willkommen

Willkommen beim Beladungsrechner

Herzlichen GlĂŒckwunsch zum Erwerb des Beladungsrechners.

Mit dieser Software steht Ihnen ein leistungsfĂ€higes Werkzeug zur VerfĂŒgung, mit dem Sie die Beladung Ihres Wohnmobils oder Reisemobils prĂ€zise planen und dokumentieren können.

Der Beladungsrechner wurde entwickelt, um die Auswirkungen der Beladung auf Gesamtgewicht, Achslasten und Schwerpunktlage verstĂ€ndlich darzustellen. Bereits kleine Änderungen der Beladung können die Gewichtsverteilung eines Fahrzeugs beeinflussen. Die Software unterstĂŒtzt Sie dabei, diese ZusammenhĂ€nge nachvollziehbar zu berechnen und eine ausgewogene Beladung zu erreichen.

Die Anwendung richtet sich sowohl an private Wohnmobilbesitzer als auch an HÀndler, SachverstÀndige und WerkstÀtten.

Ziel der Software

Ziel des Beladungsrechners ist es, die Planung der Fahrzeugbeladung so einfach wie möglich zu gestalten und gleichzeitig eine realitÀtsnahe Berechnung der Gewichtsverteilung zu ermöglichen.

Die Anwendung unterstĂŒtzt Sie bei der Planung der Beladung, der Ermittlung der Restzuladung, der Kontrolle der Achslasten, der Optimierung der Schwerpunktlage, der Dokumentation der Beladung sowie der Erstellung professioneller PDF-Berichte.

Geeignete Fahrzeuge

Die aktuelle Version unterstĂŒtzt Wohnmobile, Kastenwagen, Teilintegrierte, Alkovenfahrzeuge und Vollintegrierte mit zwei oder drei Achsen.

Funktionsumfang

  • Fahrzeugverwaltung
  • Beladungsverwaltung
  • Individuelle Zoneneinteilung
  • Grafische Fahrzeugdarstellung
  • Statistik
  • Professioneller PDF-Bericht

Benutzerrollen

Gast: Berechnungen mit Standardzonen.

Benutzer: Fahrzeuge speichern und individuelle Zonengrenzen verwenden.

Administrator: Benutzerverwaltung, Systemeinstellungen, Mailversand, Sicherungen und Wartung.

Aufbau des Handbuchs

Dieses Handbuch begleitet Sie Schritt fĂŒr Schritt durch alle Funktionen des Beladungsrechners. Neue Anwender sollten die Kapitel in der vorgesehenen Reihenfolge lesen. Erfahrene Nutzer können das Handbuch als Nachschlagewerk verwenden.

Hinweise

â„č Hinweis: ZusĂ€tzliche Informationen. 💡 Tipp: Empfehlungen aus der Praxis. ⚠ Achtung: Wichtige Hinweise zur Vermeidung fehlerhafter Eingaben oder Berechnungen.

Viel Erfolg

Wir wĂŒnschen Ihnen viel Freude beim Arbeiten mit dem Beladungsrechner und allzeit eine sichere Reise.

Das Entwicklerteam von Beladungsrechner.de

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Kapitel 2

2. Installation

2.1 Systemvoraussetzungen

Der Beladungsrechner ist als Webanwendung konzipiert und wird bevorzugt in einem Docker-Container betrieben. UnterstĂŒtzt werden aktuelle Versionen von Chrome, Edge, Firefox und Safari.

2.2 Installation mit Docker

Die empfohlene Installationsart erfolgt ĂŒber Docker bzw. Docker Compose. Nach dem Start des Containers ist die Anwendung ĂŒber den Browser erreichbar. Alle Anwendungsdaten sollten in einem persistenten Volume gespeichert werden.

2.3 Installation unter Virtualmin

FĂŒr Virtualmin empfiehlt sich der Betrieb hinter einem Reverse-Proxy mit HTTPS. Der lokale Mailversand kann ĂŒber Postfix/Sendmail erfolgen. Dadurch sind keine externen SMTP-Zugangsdaten erforderlich.

2.4 Erster Start

Rufen Sie die Anwendung im Browser auf und melden Sie sich mit dem Administratorkonto an. PrĂŒfen Sie anschließend die Grundeinstellungen, den Mailversand und legen Sie das erste Fahrzeug an.

2.5 Grundeinstellungen

Kontrollieren Sie Logo, Firmenname, Mailversand, Benutzerverwaltung und Sicherungseinstellungen. Diese Angaben bilden die Grundlage fĂŒr einen reibungslosen Betrieb.

2.6 Datensicherung

Erstellen Sie regelmĂ€ĂŸig Sicherungen der Datenbank und der Konfigurationsdateien. Vor jedem Update empfiehlt sich ein vollstĂ€ndiges Backup.

2.7 Update auf neue Versionen

Vor einem Update sollte immer eine Datensicherung erstellt werden. Nach dem Einspielen einer neuen Version sind die Versionshinweise und das Änderungsprotokoll zu prĂŒfen.

Praxistipp

FĂŒhren Sie nach jeder Neuinstallation oder jedem Update einen kurzen Funktionstest durch: Anmeldung, Fahrzeug öffnen, Beladung berechnen, PDF-Bericht erzeugen und Test-E-Mail versenden.

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Kapitel 3

3. Dashboard und Navigation

3.1 Das Dashboard

Nach der Anmeldung öffnet sich das Dashboard. Es ist die zentrale Startseite und bietet einen schnellen Überblick ĂŒber den aktuellen Status des ausgewĂ€hlten Fahrzeugs.

3.2 Die Statuskarten

Die oberen Informationskarten zeigen die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick:

  • Fahrzeug
  • Gesamtgewicht
  • Restzuladung
  • Achslasten (VA, HA1, HA2)
  • Schwerpunkt

Die Karten werden nach jeder Änderung der Beladung automatisch aktualisiert.

3.3 Die Seitenleiste

Über die linke Navigation erreichen Sie alle Bereiche der Anwendung:

  • Dashboard
  • Fahrzeuge
  • Beladung
  • Visualisierung
  • Statistik
  • PDF-Bericht
  • Handbuch
  • Einstellungen

Der aktuell geöffnete Bereich wird farblich hervorgehoben.

3.4 Arbeiten mit dem Dashboard

Das Dashboard dient als Schaltzentrale. Von hier aus können Fahrzeuge geöffnet, Beladungen geprĂŒft und direkt in die einzelnen Arbeitsbereiche gewechselt werden. Die wichtigsten Informationen sind jederzeit sichtbar.

3.5 Responsive Darstellung

Das Dashboard passt sich automatisch an Desktop, Tablet und Smartphone an. Auf kleineren Bildschirmen werden die Karten untereinander angeordnet, damit alle Informationen gut lesbar bleiben.

3.6 Praxistipp

Kontrollieren Sie vor jeder Reise zuerst das Dashboard. Stimmen Gesamtgewicht, Restzuladung und Achslasten, können Sie anschließend die Detailansichten fĂŒr Beladung und Visualisierung nutzen.

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Kapitel 4

4. Fahrzeugverwaltung

4.1 Zweck der Fahrzeugverwaltung

Mit der Fahrzeugverwaltung können beliebig viele Fahrzeuge angelegt und getrennt verwaltet werden. Jedes Fahrzeug besitzt eigene Fahrzeugdaten, Beladungen, Zonengrenzen, Leerwiegungen und Berechnungsergebnisse.

4.2 Neues Fahrzeug anlegen

Über »Neues Fahrzeug« wird ein Datensatz angelegt. Vergeben Sie zunĂ€chst eine eindeutige Fahrzeugbezeichnung und tragen Sie anschließend alle technischen Fahrzeugdaten sorgfĂ€ltig ein.

4.3 Fahrzeug öffnen und bearbeiten

Alle gespeicherten Fahrzeuge können jederzeit geöffnet und bearbeitet werden. Änderungen werden nach dem Speichern unmittelbar fĂŒr Berechnung, Visualisierung und PDF-Bericht ĂŒbernommen.

4.4 Individuelle Fahrzeugeinstellungen

FĂŒr angemeldete Benutzer können individuelle Zonengrenzen je Fahrzeug gespeichert werden. Gastbenutzer arbeiten ausschließlich mit den Standardzonen.

4.5 Löschen eines Fahrzeugs

Nicht mehr benötigte Fahrzeuge können gelöscht werden. Vor dem Löschen empfiehlt sich die Erstellung eines PDF-Berichts oder einer Datensicherung.

4.6 Empfehlungen aus der Praxis

Verwenden Sie aussagekrĂ€ftige Fahrzeugbezeichnungen, beispielsweise Hersteller und Modell. Legen Sie fĂŒr unterschiedliche Beladungsszenarien bei Bedarf separate Fahrzeuge an, damit die Berechnungen nachvollziehbar bleiben.

Praxistipp

Nach dem Anlegen eines neuen Fahrzeugs sollten zuerst alle Fahrzeugdaten geprĂŒft, anschließend eine Leerwiegung erfasst und danach die erste Beladung angelegt werden. So entsteht eine saubere Ausgangsbasis fĂŒr alle weiteren Berechnungen.

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Kapitel 5

5. Fahrzeugdaten

5.1 Bedeutung der Fahrzeugdaten

Die Fahrzeugdaten bilden die Grundlage aller Berechnungen. Bereits kleine Abweichungen können die berechneten Achslasten und die Schwerpunktlage beeinflussen. Tragen Sie daher alle Werte möglichst anhand der Fahrzeugpapiere oder einer Vermessung ein.

5.2 Eingabefelder

Die Fahrzeugdaten werden in folgender Reihenfolge erfasst: 01. Fahrzeugbezeichnung 02. FahrzeuglĂ€nge (mm) 03. Fahrzeugbreite (mm) 04. Radstand VA bis HA1 (mm) 05. Abstand HA1 bis HA2 (mm) 06. Vorderer Überhang (mm) 07. Hinterer Überhang letzte Achse (mm) 10. Leergewicht (Ziffer G) (kg) 11. ZulĂ€ssige Gesamtmasse (kg) 12. Maximale Gesamtmasse (kg) 13. ZulĂ€ssige Vorderachslast (kg) 14. ZulĂ€ssige Hinterachslast HA1 (kg) 15. ZulĂ€ssige Hinterachslast HA2 (kg) 20. Datum der Leerwiegung 21. TatsĂ€chliches Leergewicht (kg) 22. Vorderachslast (kg) 23. Hinterachslast HA1 (kg) 24. Hinterachslast HA2 (kg)

5.3 Hinweise

Die Ziffer 10 (Leergewicht) entspricht der frĂŒheren Ziffer G der Fahrzeugpapiere. Das tatsĂ€chliche Leergewicht aus einer Leerwiegung kann davon abweichen und dient als Grundlage fĂŒr besonders prĂ€zise Berechnungen.

5.4 Empfehlungen

Kontrollieren Sie alle Achslasten sorgfĂ€ltig. Stimmen RadstĂ€nde oder ÜberhĂ€nge nicht, verschiebt sich die berechnete Schwerpunktlage und damit auch die Achslastverteilung.

Praxistipp

Erfassen Sie zuerst alle technischen Fahrzeugdaten vollstĂ€ndig. FĂŒhren Sie anschließend eine Leerwiegung durch und beginnen Sie erst danach mit der eigentlichen Beladungsplanung.

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Kapitel 6

6. Leerwiegung

6.1 Warum eine Leerwiegung?

Die Leerwiegung bildet die Grundlage fĂŒr eine realitĂ€tsnahe Berechnung der Achslasten und des Schwerpunkts. Sie ersetzt nicht die Angaben aus den Fahrzeugpapieren, sondern ergĂ€nzt sie durch die tatsĂ€chlich gemessenen Werte Ihres Fahrzeugs.

6.2 Vorbereitung

Vor der Wiegung sollte sich das Fahrzeug in dem Zustand befinden, der als Ausgangspunkt fĂŒr alle spĂ€teren Berechnungen dienen soll. Empfehlenswert sind serienmĂ€ĂŸige Ausstattung, der ĂŒbliche Fahrer sowie definierte FĂŒllstĂ€nde fĂŒr Kraftstoff, Frischwasser und Gas. ZusĂ€tzliche Reisebeladung sollte noch nicht an Bord sein.

6.3 DurchfĂŒhrung

Fahren Sie nacheinander mit Vorderachse und Hinterachse(n) auf eine geeichte Fahrzeugwaage. Erfassen Sie die einzelnen Achslasten sowie das Gesamtgewicht. Bei Dreiachsern werden Vorderachse, erste Hinterachse und zweite Hinterachse getrennt erfasst.

6.4 Eingabe im Beladungsrechner

Tragen Sie das Datum der Leerwiegung, das tatsĂ€chliche Leergewicht sowie die gemessenen Achslasten in die entsprechenden Felder ein. Diese Werte dienen anschließend als Referenz fĂŒr alle weiteren Berechnungen.

6.5 Unterschied zur Ziffer 10

Die Ziffer 10 (frĂŒher Ziffer G) stammt aus den Fahrzeugpapieren. Das tatsĂ€chliche Leergewicht kann durch Sonderausstattung, Zubehör oder spĂ€tere Umbauten davon abweichen. Der Beladungsrechner berĂŒcksichtigt beide Informationen und ermöglicht dadurch eine genauere Bewertung der Beladung.

6.6 Tipps aus der Praxis

FĂŒhren Sie eine neue Leerwiegung durch, wenn sich das Fahrzeug dauerhaft verĂ€ndert hat, beispielsweise durch Solaranlagen, zusĂ€tzliche Batterien, eine AnhĂ€ngerkupplung oder andere Umbauten. Dokumentieren Sie jede Wiegung, damit VerĂ€nderungen nachvollziehbar bleiben.

Praxistipp

Speichern Sie unmittelbar nach der Leerwiegung einen PDF-Bericht. So haben Sie jederzeit eine dokumentierte Ausgangsbasis fĂŒr spĂ€tere Vergleiche und Reisen.

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Kapitel 7

6a. Wiegehistorie

Die Wiegehistorie steht ausschließlich angemeldeten Benutzern zur VerfĂŒgung. Über den MenĂŒpunkt Wiegungen können fĂŒr das aktuell ausgewĂ€hlte Fahrzeug beliebig viele tatsĂ€chliche Verwiegungen dokumentiert werden.

Erfasst werden Datum, Gesamtgewicht, VA, HA1, bei Dreiachsern HA2 sowie eine optionale Notiz. Die Wiegungen werden chronologisch gespeichert. Die jĂŒngste Wiegung nach Datum gilt automatisch als aktuelle Ist-Wiegung.

Aus der letzten Wiegung ermittelt der Beladungsrechner zusÀtzlich:

  • TatsĂ€chliche Zuladung: Ist-Gesamtgewicht minus korrigierte Basislast.
  • TatsĂ€chliche Restzuladung: zulĂ€ssige Gesamtmasse minus Ist-Gesamtgewicht.
  • Ist-Achslasten: die tatsĂ€chlich gemessenen Werte von VA, HA1 und optional HA2.

Diese Ist-Werte werden in der Statistik und im PDF-Bericht separat von der Planungsberechnung dargestellt. Die vorhandene Beladungsplanung wird dadurch nicht verÀndert.

Praxistipp: Erfasse in der Notiz den Zustand des Fahrzeugs, z. B. Personenzahl, Wasserstand, Kraftstoffstand oder besondere ReiseausrĂŒstung. Dadurch bleiben spĂ€tere Wiegungen gut vergleichbar.
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Kapitel 8

7. Leergewicht-Korrektur

7.1 Zweck der Leergewicht-Korrektur

Nach einer Leerwiegung befinden sich hÀufig GegenstÀnde im Fahrzeug, die bei der spÀteren Reisebeladung nicht mehr vorhanden sind oder separat verwaltet werden sollen. Mit der Leergewicht-Korrektur können diese Positionen aus der Berechnungsbasis herausgerechnet werden, ohne die dokumentierte Leerwiegung zu verÀndern.

7.2 Typische Korrekturpositionen

Zu den hĂ€ufig korrigierten Positionen gehören beispielsweise Werkstattmaterial, VorfĂŒhrzubehör, zusĂ€tzliche Gasflaschen, temporĂ€re MessausrĂŒstung oder andere GegenstĂ€nde, die zum Zeitpunkt der Wiegung vorhanden waren, spĂ€ter jedoch nicht dauerhaft mitgefĂŒhrt werden.

7.3 Erfassung im Beladungsrechner

Jede Korrekturposition wird mit Bezeichnung, Gewicht, Anzahl und – falls erforderlich – ihrer Position im Fahrzeug erfasst. Mehrere Korrekturpositionen können gleichzeitig gespeichert werden. Änderungen wirken sich unmittelbar auf das korrigierte Leergewicht aus.

7.4 Auswirkungen auf die Berechnung

Die Leergewicht-Korrektur verĂ€ndert ausschließlich die Berechnungsbasis. Das ursprĂŒnglich dokumentierte Leergewicht der Wiegung bleibt unverĂ€ndert erhalten. Alle weiteren Berechnungen – insbesondere Restzuladung, Achslasten und Schwerpunkt – verwenden das korrigierte Leergewicht als Ausgangspunkt.

7.5 Empfehlungen

Verwenden Sie die Leergewicht-Korrektur nur fĂŒr Positionen, die tatsĂ€chlich nicht Bestandteil der spĂ€teren Reisebeladung sind. Normale ReisegegenstĂ€nde sollten immer ĂŒber die Beladungsverwaltung erfasst werden.

7.6 Praxistipp

Dokumentieren Sie jede Änderung nachvollziehbar. So lĂ€sst sich spĂ€ter jederzeit erkennen, warum das korrigierte Leergewicht von der ursprĂŒnglichen Leerwiegung abweicht.

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Kapitel 9

8. Beladung

8.1 Ziel der Beladungsverwaltung

Die Beladungsverwaltung ist das HerzstĂŒck des Beladungsrechners. Hier werden alle GegenstĂ€nde erfasst, die wĂ€hrend einer Reise mitgefĂŒhrt werden. Jede Änderung wirkt sich unmittelbar auf Gesamtgewicht, Restzuladung, Achslasten und Schwerpunkt aus.

8.2 Einen Gegenstand anlegen

FĂŒr jeden Gegenstand werden mindestens eine Bezeichnung, das Einzelgewicht, die Anzahl und die zugehörige Zone erfasst. Optional können Kategorie, Bemerkungen oder weitere Informationen ergĂ€nzt werden.

8.3 Gewicht und Anzahl

Das Gesamtgewicht eines Gegenstands ergibt sich aus der Anzahl multipliziert mit dem Einzelgewicht. Dieses Gesamtgewicht wird automatisch berechnet und in allen Auswertungen berĂŒcksichtigt.

8.4 Zuordnung zu einer Zone

Jeder Gegenstand wird einer Beladungszone zugewiesen. Die Zonenzuordnung ist wichtig fĂŒr die Berechnung der Schwerpunktlage und der Achslastverteilung. Bei angemeldeten Benutzern können die Zonengrenzen individuell an das Fahrzeug angepasst werden.

8.5 Bearbeiten und Verschieben

GegenstĂ€nde können jederzeit bearbeitet oder in eine andere Zone verschoben werden. Änderungen werden sofort ĂŒbernommen und alle Berechnungen automatisch aktualisiert.

8.6 Aktiv und Inaktiv

Nicht benötigte GegenstĂ€nde können deaktiviert werden. Sie bleiben in der Liste erhalten, werden jedoch bei der Berechnung und im PDF-Bericht nicht berĂŒcksichtigt.

8.7 Praktische Empfehlungen

Erfassen Sie möglichst jeden Gegenstand einzeln oder in logisch zusammengehörenden Gruppen. Dadurch bleiben die Berechnungen nachvollziehbar und Änderungen lassen sich spĂ€ter einfacher durchfĂŒhren.

Praxistipp

Kontrollieren Sie nach jeder grĂ¶ĂŸeren Änderung die Visualisierung, die Statistik und den PDF-Bericht. So erkennen Sie sofort, ob sich Achslasten oder Schwerpunkt ungĂŒnstig verĂ€ndert haben.

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Kapitel 10

9. Zonen

9.1 Bedeutung der Zonen

Die Beladungszonen unterteilen das Fahrzeug in definierte Bereiche. Jede Beladung wird einer Zone zugeordnet. Dadurch kann der Beladungsrechner die Gewichtsverteilung, den Schwerpunkt und die Achslasten prÀzise berechnen.

9.2 Standardzonen

Im Auslieferungszustand arbeitet der Beladungsrechner mit einer festen Zoneneinteilung. Gastbenutzer verwenden immer diese Standardzonen. Dadurch sind alle Berechnungen sofort möglich, ohne dass Einstellungen vorgenommen werden mĂŒssen.

9.3 Individuelle Zonengrenzen

Angemeldete Benutzer können die Zonengrenzen fahrzeugbezogen anpassen. Die GesamtlÀnge des Fahrzeugs bleibt dabei unverÀndert, lediglich die Lage der Trennlinien wird verÀndert. Die Einstellungen werden zusammen mit dem Fahrzeug gespeichert.

9.4 Zoneneditor

Der Zoneneditor ermöglicht das Verschieben der Zonengrenzen. Die Zonennummerierung entspricht der Fahrzeugdarstellung: Z1 befindet sich an der Fahrzeugfront (rechts), die letzte Zone am Heck (links). Änderungen werden unmittelbar ĂŒbernommen.

9.5 Zonenkarten

Jede Zone wird als ĂŒbersichtliche Karte dargestellt. Sie enthĂ€lt die Zonenbezeichnung, das Gesamtgewicht der Zone, die Anzahl der enthaltenen GegenstĂ€nde sowie den LĂ€ngenbereich in Millimetern. Die aktuell ausgewĂ€hlte Zone wird hervorgehoben.

9.6 Auswirkungen auf die Berechnung

Nach jeder Änderung einer Zonengrenze oder der Zuordnung eines Gegenstands werden Schwerpunkt, Achslasten, Restzuladung und Statistik automatisch neu berechnet. Eine zusĂ€tzliche Speicherung ist nicht erforderlich.

9.7 Empfehlungen

VerĂ€ndern Sie Zonengrenzen nur, wenn dies dem tatsĂ€chlichen Aufbau Ihres Fahrzeugs entspricht. FĂŒr Vergleichsberechnungen kann jederzeit auf die Standardzonen zurĂŒckgewechselt werden.

Praxistipp

Kontrollieren Sie nach jeder Änderung der Zonengrenzen die Fahrzeugvisualisierung und den PDF-Bericht. So erkennen Sie sofort, ob die neue Zoneneinteilung den tatsĂ€chlichen Gegebenheiten entspricht.

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Kapitel 11

10. Visualisierung

10.1 Zweck der Visualisierung

Die Visualisierung stellt das Fahrzeug maßstĂ€blich dar und zeigt die Auswirkungen der aktuellen Beladung unmittelbar an. Änderungen an GegenstĂ€nden oder Zonengrenzen werden sofort ĂŒbernommen.

10.2 Aufbau der Ansicht

Die Visualisierung besteht aus der Fahrzeugdarstellung, den Achsmarkierungen (VA, HA1 und gegebenenfalls HA2), der Schwerpunktanzeige, den Zonenkarten sowie dem Bereich mit den GegenstÀnden der ausgewÀhlten Zone.

10.3 Fahrzeugdarstellung

Das Fahrzeug wird entsprechend der hinterlegten Fahrzeugdaten skaliert dargestellt. Die Zonen sind klar voneinander getrennt und erleichtern die Zuordnung der Beladung.

10.4 Schwerpunkt und Achsen

Der berechnete Schwerpunkt wird grafisch dargestellt. Gleichzeitig werden die Achsen mit ihren Bezeichnungen angezeigt. Jede Änderung der Beladung oder der Zonengrenzen beeinflusst diese Berechnung in Echtzeit.

10.5 Zonenkarten

Jede Zone wird als eigene Karte angezeigt. Die Karten enthalten die Zonenbezeichnung, das Gesamtgewicht, die Anzahl der GegenstÀnde und den LÀngenbereich in Millimetern. Das Gewicht ist besonders hervorgehoben, damit stark belastete Bereiche sofort erkennbar sind.

10.6 Arbeiten mit Zonen

Ein Klick auf eine Zonenkarte zeigt die zugehörigen GegenstÀnde an. Von dort aus können BeladungsgegenstÀnde bearbeitet oder in andere Zonen verschoben werden. Angemeldete Benutzer können zusÀtzlich die Zonengrenzen anpassen.

10.7 Individuelle Zonengrenzen

Im Zoneneditor lassen sich die Trennlinien der Zonen an den tatsĂ€chlichen Fahrzeugaufbau anpassen. Gastbenutzer arbeiten ausschließlich mit den Standardzonen. Änderungen werden fahrzeugbezogen gespeichert.

10.8 Empfehlungen

Nutzen Sie die Visualisierung nach jeder grĂ¶ĂŸeren Änderung der Beladung. Kontrollieren Sie insbesondere Schwerpunkt, Achslasten und die Gewichtsverteilung zwischen den einzelnen Zonen.

Praxistipp

Planen Sie schwere GegenstĂ€nde möglichst tief und nahe an den Achsen. PrĂŒfen Sie anschließend die Statistik und erstellen Sie einen PDF-Bericht, um die Beladung zu dokumentieren.

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Kapitel 12

11. Statistik

11.1 Zweck der Statistik

Die Statistik fasst alle wichtigen Berechnungsergebnisse ĂŒbersichtlich zusammen. Sie dient der schnellen Beurteilung der aktuellen Beladung und unterstĂŒtzt bei der Optimierung der Gewichtsverteilung.

11.2 Angezeigte Werte

Die Statistik zeigt unter anderem das aktuelle Gesamtgewicht, die Restzuladung, die Achslasten (VA, HA1 und bei Dreiachsern HA2), die Schwerpunktlage sowie den Auslastungsgrad der einzelnen Achsen.

11.3 Interpretation

Alle Werte werden nach jeder Änderung der Beladung automatisch aktualisiert. Kritische Werte sollten ĂŒberprĂŒft und die Beladung gegebenenfalls angepasst werden, bevor die Fahrt angetreten wird.

11.4 Warnhinweise

Werden Grenzwerte ĂŒberschritten oder nĂ€hert sich eine Achslast ihrem zulĂ€ssigen Maximum, weist die Statistik mit gut sichtbaren Warnmeldungen darauf hin. Diese Hinweise ersetzen keine Verwiegung, helfen jedoch bei der Planung.

11.5 Arbeiten mit der Statistik

Die Statistik eignet sich besonders fĂŒr den Vergleich verschiedener Beladungsvarianten. Bereits kleine Änderungen an Gewicht oder Position eines Gegenstands lassen sich unmittelbar nachvollziehen.

11.6 Empfehlungen

Kontrollieren Sie die Statistik vor jeder Reise. Achten Sie insbesondere auf eine gleichmĂ€ĂŸige Achslastverteilung und eine ausreichende Restzuladung.

Praxistipp

Nutzen Sie die Statistik gemeinsam mit der Visualisierung und dem PDF-Bericht. So erhalten Sie sowohl einen schnellen Überblick als auch eine vollstĂ€ndige Dokumentation Ihrer Beladung.

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Kapitel 13

12. PDF-Bericht

12.1 Zweck des PDF-Berichts

Der PDF-Bericht dokumentiert den aktuellen Beladungszustand eines Fahrzeugs. Er eignet sich zur Reisevorbereitung, Archivierung und als nachvollziehbare Dokumentation von Beladungsvarianten.

12.2 Inhalt des Berichts

Der Bericht enthĂ€lt eine Zusammenfassung der wichtigsten Fahrzeugdaten, Dashboard-Kennzahlen, Gesamtgewicht, Restzuladung, Achslasten, Schwerpunkt, ZonenĂŒbersicht sowie die vollstĂ€ndige Beladungsliste.

12.3 Dashboard auf der Titelseite

Die erste Seite beginnt mit einer ĂŒbersichtlichen Zusammenfassung der wichtigsten Kennzahlen. Dazu gehören Gesamtgewicht, Restzuladung, Achslasten und Schwerpunkt. Ein dezentes Logo-Wasserzeichen unterstreicht den professionellen Charakter des Berichts.

12.4 Fahrzeug- und ZonenĂŒbersicht

Die maßstĂ€bliche Fahrzeugdarstellung zeigt die Achsen, den Schwerpunkt und die Beladungszonen. ErgĂ€nzend werden die Zonenkarten mit Zonenbezeichnung, Gewicht, Anzahl der GegenstĂ€nde und Millimeterbereich ausgegeben.

12.5 Beladungsliste

Alle aktiven BeladungsgegenstÀnde werden tabellarisch ausgegeben. Die Tabelle enthÀlt Zone, Bezeichnung, Anzahl, Einzelgewicht und Gesamtgewicht. Deaktivierte GegenstÀnde erscheinen nicht im Bericht.

12.6 Warnhinweise

Werden zulĂ€ssige Grenzwerte ĂŒberschritten oder kritische ZustĂ€nde erkannt, werden diese im PDF-Bericht deutlich hervorgehoben. Dadurch können AuffĂ€lligkeiten bereits vor Reisebeginn erkannt werden.

12.7 Empfehlungen

Erstellen Sie nach jeder wesentlichen Änderung der Beladung einen neuen PDF-Bericht. So dokumentieren Sie den aktuellen Stand und können verschiedene Beladungsszenarien miteinander vergleichen.

Praxistipp

Speichern Sie den PDF-Bericht digital und nehmen Sie bei lĂ€ngeren Reisen zusĂ€tzlich einen Ausdruck mit. So stehen alle wichtigen Informationen auch ohne Internetverbindung zur VerfĂŒgung.

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Kapitel 14

13. Benutzer- und Administratorfunktionen

13.1 Benutzerrollen

Der Beladungsrechner unterscheidet zwischen Gast, Benutzer und Administrator. Die verfĂŒgbaren Funktionen richten sich nach der jeweiligen Rolle.

13.2 Gastmodus

GÀste können die Anwendung ohne Anmeldung testen. Sie verwenden die Standardzonen und können Berechnungen, Visualisierung, Statistik und PDF-Berichte nutzen. Individuelle Fahrzeugeinstellungen werden nicht dauerhaft gespeichert.

13.3 Angemeldete Benutzer

Benutzer können Fahrzeuge anlegen und verwalten, individuelle Zonengrenzen speichern, Beladungen dauerhaft sichern sowie PDF-Berichte fĂŒr ihre Fahrzeuge erstellen.

13.4 Administrator

Administratoren verwalten Benutzerkonten, Systemeinstellungen und den Mailversand. Außerdem können sie die Anwendung warten, Sicherungen erstellen und Updates durchfĂŒhren.

13.5 Mailversand

Der Beladungsrechner unterstĂŒtzt den Versand ĂŒber SMTP oder einen lokalen Mailserver (Sendmail/Postfix). Vor dem produktiven Einsatz sollte der Mailversand mit einer Test-E-Mail ĂŒberprĂŒft werden.

13.6 Datensicherung und Updates

Vor jedem Update empfiehlt sich eine vollstÀndige Sicherung der Datenbank und der Konfiguration. Nach einem Update sollten die wichtigsten Funktionen kurz getestet werden.

13.7 Sicherheit

Vergeben Sie sichere Kennwörter und beschrĂ€nken Sie Administratorrechte auf wenige Personen. Halten Sie Betriebssystem, Docker und den Beladungsrechner regelmĂ€ĂŸig aktuell.

Praxistipp

Nutzen Sie fĂŒr den tĂ€glichen Betrieb normale Benutzerkonten und melden Sie sich nur fĂŒr administrative Aufgaben als Administrator an.

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Kapitel 15

14. FAQ und Problemlösung

14.1 Die Achslasten erscheinen zu hoch

PrĂŒfen Sie zunĂ€chst die Fahrzeugdaten, insbesondere RadstĂ€nde, ÜberhĂ€nge und die zulĂ€ssigen Achslasten. Kontrollieren Sie anschließend die Gewichte und Zonen der BeladungsgegenstĂ€nde.

14.2 Die Restzuladung ist negativ

Das aktuelle Fahrzeuggewicht ĂŒberschreitet die zulĂ€ssige Gesamtmasse. Entfernen oder verlagern Sie Beladung und kontrollieren Sie anschließend die Statistik.

14.3 Der Schwerpunkt liegt weit hinten

Verteilen Sie schwere GegenstĂ€nde möglichst nĂ€her an den Achsen und möglichst tief im Fahrzeug. PrĂŒfen Sie danach die Visualisierung und den PDF-Bericht.

14.4 Die PDF-Ausgabe entspricht nicht dem aktuellen Stand

Erzeugen Sie den Bericht nach dem Speichern der Änderungen erneut. Verwenden Sie immer den zuletzt erzeugten PDF-Bericht.

14.5 E-Mails werden nicht versendet

PrĂŒfen Sie die Einstellungen fĂŒr SMTP oder den lokalen Mailserver (Sendmail/Postfix). FĂŒhren Sie anschließend eine Test-E-Mail aus.

14.6 Individuelle Zonengrenzen fehlen

Benutzerdefinierte Zonen stehen nur angemeldeten Benutzern zur VerfĂŒgung. Gastbenutzer arbeiten grundsĂ€tzlich mit den Standardzonen.

14.7 Nach einem Update

Erstellen Sie vor Updates immer ein Backup. PrĂŒfen Sie nach dem Update Anmeldung, Fahrzeugdaten, Beladung, Visualisierung, Statistik und PDF-Bericht.

Praxistipp

Bei unerwarteten Ergebnissen zuerst Fahrzeugdaten, Leerwiegung und Beladung prĂŒfen. In den meisten FĂ€llen liegt die Ursache in unvollstĂ€ndigen oder fehlerhaften Eingaben.

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Kapitel 16

15. Versionshistorie

15.1 Zweck der Versionshistorie

Die Versionshistorie dokumentiert die kontinuierliche Weiterentwicklung des Beladungsrechners. Sie erleichtert die Nachvollziehbarkeit neuer Funktionen, Verbesserungen und Fehlerkorrekturen.

15.2 Version 4.1.9 – Referenzversion

Mit Version 4.1.9 wurde der Entwicklungsstand der 4.x-Reihe eingefroren. Zu den wichtigsten Funktionen gehören:

  • Modernes Dashboard mit Kartenansicht
  • Linke Sidebar-Navigation
  • Überarbeitete Beladungsverwaltung
  • Neue Fahrzeugvisualisierung
  • Individuell anpassbare Zonengrenzen fĂŒr angemeldete Benutzer
  • Zonenkarten mit Gewicht, Gegenstandsanzahl und LĂ€ngenbereich
  • Erweiterte Statistik
  • Professioneller PDF-Bericht
  • Lokaler Mailversand (SMTP oder Sendmail/Postfix)
  • Aktualisierte Dokumentation und Bedienungsanleitung

15.3 KompatibilitÀt

Version 4.1.9 ist vollstÀndig kompatibel zu den vorherigen 4.1.x-Versionen. Bestehende Fahrzeuge und Berechnungen können ohne Anpassungen weiterverwendet werden.

15.4 Ausblick

Die 4.1.9 dient als stabile Basis fĂŒr die nĂ€chste Entwicklungsphase. ZukĂŒnftige Versionen werden das Design weiter modernisieren und zusĂ€tzliche Komfortfunktionen ergĂ€nzen. GrĂ¶ĂŸere optische Änderungen sind fĂŒr die spĂ€tere Version 5 vorgesehen.

15.5 Schlusswort

Vielen Dank fĂŒr Ihr Vertrauen in den Beladungsrechner. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung und das Feedback der Anwender wird die Software laufend verbessert. Wir wĂŒnschen Ihnen jederzeit eine sichere und gut geplante Reise.

15.6 Version 4.2.0 - Dokumentation

Version 4.2.0 integriert das ĂŒberarbeitete Handbuch als Online- und PDF-Ausgabe, vereinheitlicht die Versionsangaben und fĂŒhrt die stabile FunktionalitĂ€t der Version 4.1.9 fort.

15.7 Version 4.2.3 - Zonenauswahl bei der Leergewicht-Korrektur

Version 4.2.3 ergĂ€nzt fĂŒr jede Leergewicht-Korrekturposition eine Zonenauswahl. Bei vorhandener Leerwiegung wird die gewĂ€hlte Position auch bei der Achslastkorrektur berĂŒcksichtigt.

Reale Restzuladung

Bei vorhandener Wiegung berĂŒcksichtigt die reale Restzuladung sowohl das gemessene Gesamtgewicht der letzten Wiegung als auch das aktuell rechnerische Gesamtgewicht. Maßgeblich ist immer der höhere Wert.

Kategorien verwalten (ab Version 4.2.14)

Administratoren können unter Admin → Kategorien die Kategorien der Ladeliste zentral verwalten. Kategorien können angelegt, umbenannt, sortiert oder deaktiviert werden. Deaktivierte Kategorien bleiben bei bestehenden GegenstĂ€nden erhalten, stehen fĂŒr neue Zuordnungen jedoch nicht mehr zur VerfĂŒgung. Wird eine bereits verwendete Kategorie gelöscht, muss eine Zielkategorie gewĂ€hlt werden; vorhandene GegenstĂ€nde und KatalogeintrĂ€ge werden automatisch dorthin verschoben.

Wiegehistorie: gespeicherter Beladeplan

Ab Version 4.2.18 wird bei jeder neu gespeicherten Wiegung zusĂ€tzlich der zu diesem Zeitpunkt aktive Beladeplan als unverĂ€nderlicher Snapshot gesichert. In der Wiegehistorie kann dieser Stand ĂŒber „Beladeplan anzeigen“ geöffnet werden. SpĂ€tere Änderungen an der aktuellen Beladung verĂ€ndern den gespeicherten Snapshot nicht. Ältere Wiegungen ohne Snapshot bleiben vollstĂ€ndig nutzbar.

Sortierung der Ladeliste

Die Ladeliste wird standardmĂ€ĂŸig zuerst nach der im Admin-Bereich festgelegten Reihenfolge der Kategorien und innerhalb jeder Kategorie alphabetisch nach Gegenstand sortiert.

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